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Komplex 2: Ausbildung

Die Schulpflicht hat für einen Teil der Schüler mehr nur den Charakter von Zwangs-Sozialstunden der sadistischen Art, da das Lernen natürlich keine Gruppe von Menschen sondern nur klares, gesundes Denken braucht.

Wer nach seinen Zwangs-Sozialstunden noch weiter staatliche Ausbildungseinrichtungen besucht, ist dann wohl derartig in seinem Denken beschädigt, dass er sich nichteinmal gegen die offensichtlich betrügerischen, staatlichen Ankündigungen über den zu erwartenden Nutzen einer „guten“ Ausbildung wehren kann.

Über die Möglichkeit das Ausbildungs-Angebot abzulehnen und sich fortan der ethisch fragwürdigen Gesellschaft zu verweigern, wird nur insoweit öffentlich aufgeklärt, als dass Arbeitslose im Anzug beim Laub-Fegen in Form von bewegten Bildern gezeigt werden.

Die universitäre Wissenschaft ist geprägt von grausamen Psycho- und Sozial-Techniken und lächerlich anmutendem Inhalt (etwa über Nervenwachstum in Lund (Schweden) durch psychiatrische Elektro-Schocks bei zuvor bereits gefolterten Ratten), so dass hier weniger die Ausbildung sondern mehr gemeingefährliche und irreführende (Denkhilfe: Was soll wohl ein «Zentrum für Nervenheilkunde» sein?) Machtspiele im Vordergrund zu stehen scheinen.
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